Der Berliner Nordosten möchte sich herausputzen. Es ist ja tatsächlich so, dass man noch 25 Jahre nach der Wiedervereinigung einen sehr starken Unterschied zwischen Ost und West spürt – gerade in der Bundesdeutschen Hauptstadt. Das kann keiner leugnen, der mit offenen Augen durch Berlin geht. Der Innenstadtbereich ist gut versorgt mit vielen Investitionen. Je weiter man aus der Stadt heraus kommt, kann man zwar beobachten wie sich Wohnbezirke entwickeln, es besteht aber immer noch ein großer Mischmasch. Sicher ist das unglaublich spannend, aber hier unterscheiden sich Ost und West. Und dann finde ich auch in verschiedenen Medien einen Bericht darüber, dass die höchste Erhebung nun in Berlin Pankow Arkenberge (Wikipedia-Eintrag)  zu finden ist, so auch im Tagesspiegel: Der höchste Berg von Berlin ist neuerdings in Pankow. Bisher war es der Teufelsberg in Berlin West mit langer Tradition.

Zugegeben, beide haben eine ganz andere Geschichte, ist doch der Teufelsberg ein Schuttberg aus den Kriegstrümmern. Aber in Berlin entsteht zur Zeit ein neuer Berg. Ein Ausflugsziel soll es werden, zusammen mit der faszinierenden Natur außen herum. Ganz nah am Autobahndreieck Pankow gelegen, fährt hier also jeder Besucher Berlins, der aus dem Norden kommt, direkt daran vorbei.
Ich bin hier sehr gerne mit dem Hund unterwegs, war schon im Arkenberger Kiessee baden und bin mit dem Mountainbike herumgefahren.

Nach den Zeitungsberichten musste ich mir noch mal das MTB schnappen und den Berg mit dem Rad erklimmen. Die kleine Sony RX100 begleitet mich unterwegs ja immer. Und so habe ich diesen schönen Herbsttag in ein paar Bildern festgehalten. Ja, es lohnt sich einmal auf den Berg zu steigen und Berlin aus dieser Perspektive zu sehen!

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