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Suchmaschinenoptimiert bloggen: 1 Artikel, 2 Kategorien, 3 Schlagwörter (Tags)

Setzt euch hin und bloggt. Erzählt sinnvoll etwas, das andere finden & lesen!

Wenn man einen Artikel veröffentlicht, dann ist das Schwierige daran natürlich der Text. Der sollte möglichst interessant für die Leser, aber natürlich auch fehlerfrei geschrieben sein. Nicht zuletzt möchte man aber mit diesem Artikel möglichst viele Leser – auch langfristig – erreichen. Das geht natürlich nur, wenn man den Artikel auch sinnvoll verschlagwortet. Nur so finden und archivieren die Suchmaschinen wie Google, Bing und Freunde diesen Artikel. Allerdings… was haben wir alle? Natürlich zu wenig Zeit! Deswegen gehe ich dazu über nach einer 3er-Regel zu verfahren: Ich veröffentliche meine Artikel in maximal 2 Kategorien und vergebe maximal 3 Schlagworte, also Tags, zu diesem Artikel.

Übersichtlichkeit im Blog für den Leser und den Blogger

Den großen Vorteil, den ich dabei habe, ist auch die Übersichtlichkeit. Irgendwann hast du einfach völlig sinnbefreit irgendwelche Schlagworte vergeben. Klickt nun doch ein interessierter Leser in deinem Blog auf eins dieser Tags in der Tagcloud, dann sieht er womöglich nur einen einsamen Blogartikel zu diesem Thema. Das ist natürlich nicht Sinn der Sache!

Alte Artikel aufräumen, Schlagworte und Kategorien entmüllen

Also sollte man ab und an auch aufräumen. Man lernt ja immer dazu. Am Anfang des Bloggens ist man absolut großzügig mit diesen Tags, später wird die Ware immer wertvoller. Denn seid euch gewiss: Diese Tags werden auch über Google gefunden! Und dann klickt jemand auf diesen Tag, der mit diesem einsamen Artikel verknüpft ist. Wie doof ist das denn? Das gilt es zu vermeiden!

Das Herzstück ist der Artikel, um ihn herum die Suchmaschinenoptimierung

Sind für den geschriebenen Artikel die Kategorien und die Tags gefunden, sollte man noch eine gute kurze Beschreibung für die Suchmaschinen finden: Die Meta-Description. Hier wird in 156 Zeichen, mit möglichst wenig unwichtigen Füllwörtern (und, dann, ist, der, die das, dieser, er, sie, aber…. etc.) aber lesbar, wiedergegeben, was in diesem Artikel vorkommt.
Die Meta-Beschreibung oder -Description ist der Text, der bei Google, Bing und Co als schwarzer Text zwischen der Überschrift und der Link-URL erscheint. Er sollte natürlich den Suchenden dazu anregen, euren Artikel zu klicken. Dazu einen sinnvollen Titel, der sich möglichst nahe an der Überschrift orientiert, aber auch um Füllworte gekürzt wird. Zuletzt eine gute, lesbare URL, die sich auch am Titel anlehnt und fertig ist die Laube. So schwer ist das doch gar nicht.

Setzt euch hin und bloggt: Erzählt sinnvoll etwas, das andere finden & lesen!

Rund um dieses Appell möchte ich eigentlich diesen Artikel aufgebaut haben. Euer Text ist zu wertvoll, um sich nicht auch noch die Zeit zu nehmen, etwas in die Ordnung zu investieren. Langfristig erreicht ihr so hochwertige Suchmaschinenergebnisse und somit Leser. Und euer Artikel führt letztendlich dann auch zu den anderen Artikeln im Blog.

Ordnung auch im Blog bei Kategorien und Schlagworten (Tags)

Wie oben schon erwähnt, sollte man es bei den Kategorien und Tags nicht übertreiben. Eine hohe Anzahl führt zur Unübersichtlichkeit. Was aber absolut sinnig ist, wenn ihr WordPress als Blogsystem nutzt: Ihr könnt die Kategorien und die Tags selbst auch noch für die bessere Auffindbarkeit optimieren! Wie bei den Artikeln selber, sollten auch hier eine sinnvolle Description, also Beschreibung in 156 Zeichen und ein guter Titel für die beiden Freunde gefunden und eingesetzt werden. Auch hier wieder an die Langfristigkeit denken.

Ich glaub‘, ich muss die Tage hier auch mal aufräumen. Denn alle Apelle nach draußen bringen ja nichts, wenn man nicht mit gutem Beispiel voran geht.

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